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Erdwärme ist mittlerweile für jeden ein Thema. So planen und bohren wir Erdwärme bereits für 300 – 400 Kleinanlagen wie Einfamilien- oder Doppelhäuser jährlich.
In den letzten Jahren ist verstärkt festzustellen, dass immer mehr bestehende Wohnhäuser im Zuge anstehender Sanierungsarbeiten mit Erdwärme ausgestattet werden.
Erfahrung, sowie flexibles und sauberes Arbeiten wird auch von Privatkunden erwartet. Sauberkeit auf der Baustelle ist daher für uns ein wichtiges Thema.
Durch das Aufstellen eines Bauschuttcontainers oder eine Schlammmulde für das Bohrgut fördern wir das Material mittels Schläuchen direkt in den Container. Somit ist ein absolut sauberes Arbeiten auf unseren Baustellen garantiert.
Tiefensonden
In Bohrlöchern bis zu 100m Tiefe werden Einkreis-Polyethylenrohre mit einem High-Tech-Umlenkstück eingesetzt. Das Loch wird anschließend mit Bohrgut oder einem Bentonit-Zement-Gemisch unter Druck verfüllt.
Ähnlich wie bei den Flächenkollektoren werden auch diese Rohre mit dem Wärmeträgermittel Glycol durchflossen, wodurch die Erdwärme aufgenommen und zur Wärmepumpe transportiert werden kann. Tiefsonden sind etwas teurer als Flächenkollektoren, haben aber den Vorteil des geringeren Platzbedarfes. Sie werden hauptsächlich dort angewandt, wo nicht genug Grünfläche für die Flächenkollektoren vorhanden ist.